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Bauern- und Wetterregeln für Januar

01.01.10 (Zitate & Sprüche)

Ich wünsche all meinen Blog-Lesern ein gesundes, glückliches 2010.

Baut die Ameis‘ große Hauf‘
folgt ein strenger Winter drauf.

Bringt der Jänner warmen Regen,
fehlt’s dann oft an Erntesegen.

Wenn vor und im Januar nicht viel Fröste und Schnee kommen,
so kommen sie gewöhnlich im März und April.

Kommt der Frost im Jänner nicht,
zeigt er im März dir sein Gesicht.

Werden die Tage länger,
wird der Winter strenger.

Ist der Januar hell und weiß,
kommt der Frühling ohne Eis,
wird der Sommer sicher heiß.

Wenn man den Winter soll loben,
muss er frieren und toben.

Bringt der Jänner Kält und Schnee,
ist es gut für Heu und Klee.
Wenn der Maulwurf wirft im Januar,
währt der Winter bis Mai sogar.

Auf trocknen, kalten Januar
folgt meist mit viel Schnee der Februar.

Erst besinn’s, dann beginn’s.
Hüpfen Eichhörnlein und Finken,
siehst du schon den Frühling winken.

Donnert es im Jänner übers Feld,
steht uns bevor noch große Kält.

Bleibt der Winter gänzlich aus,
kommt der Nachwinter mit Frost und Braus.

Knarrt im Januar Eis und Schnee,
gibt’s gute Ernt‘, viel Korn und Klee.