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DSDS-Kandidat Thomas Godoj

29.04.08 (Archiv)

Der DSDS-Kandidat hat alles auf eine Karte gesetzt. Thomas Godoj hat alle Chancen bei der nächsten Motto-Show wieder weiterzukommen. Bei seinen Fans ist von sieben bis sechzig wohl alles dabei. Trotz Schwächen beim Text, die ihm Publikum und Jury nicht übelgenommen haben, fiel die Kritik für ihn positiv aus. Seine Fans haben zu ihm gehalten und fleißig für ihn gevotet. Das liegt sicher auch daran, dass sich der angehende Superstar nach eigenen Aussagen nicht verstellt. Er ist , wie er ist. Er freut sich über die paketweise eintreffende Fanpost, die er nicht sofort, sondern erst nach und nach lesen werden kann. Glücksbringer sind fast immer dabei.

Thomas Godoj beschreibt sich selbst als spontan, kreativ und menschlich. Seine Traumfrau sollte vor allem Charakter haben, Aussehen käme erst an zweiter Stelle. Humor sollte sie besitzen, spontan sein und ihn lieben, wie er ist.

DSDS-Kandidat Thomas Godoj wohnt seit sechs Jahren nicht mehr zu Hause, hat aber trotzdem ein enges Verhältnis zu seinen Eltern. Sie waren nie gegen seine Musik, sondern seine Mutter hatte sogar die Idee, zu DSDS zu gehen. Mit ziemlichen Erfolg, wie sich jetzt herausstellt.

Thomas Godoj hat bereits in mehreren Bands mitgewirkt, aber nach eigener Aussage, hat es nicht so “hingehauen”, wie er es sich vorgestellt hatte. Nach der Trennung von der letzten Band, ging er auf Anraten seiner Mutter zu DSDS. Er möchte in Zukunft, egal wie DSDS ausgeht, von der Musik leben können und ein, zwei Kinder haben. Alles Gute, Thomas Godoj, hoffentlicht sticht deine Karte.

Quelle: Bild der Frau 17/2008

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Thomas von Aquin

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