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GPS rettete rumänischen Touristen

22.01.09 (Aktuelles - Nachrichten)

Tagelang war ein rumänischer Tourist durchs australische Outback geirrt. Mit seinem Handy-Anruf zu Hause, hat er seine Rettung veranlasst.

Australischen Medien zufolge, war der rumänische Tourist in der vergangenen Woche vom Uluru, der als Ayers Rock bekannten roten Felsformation, zu einer 45 Kilometer langen Wanderung aufgebrochen.

Er hatte nicht genügend Wasser dabei und sein Vorrat war nach drei Tagen aufgebraucht. Der Tourist hat kehrt gemacht, sich eine Gegend gesucht, in der er Mobilfunk-Empfang hatte. Mit Hilfe des GPS-Navigationssystems konnte er die Daten seines Standortes durchgeben. Der rettende Hubschrauber traf sechs Tage nach seinem Abmarsch bei ihm ein.
Der Rumäne habe sicher nicht damit gerechnet, wie schwierig es ist, in den extremen Temperaturen Zentralaustraliens zu wandern, meinte anschließend ein Polizeibeamter.

Quelle: n-tv.de

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