Physalis
14.07.09 (Kochen & Backen, Obst & Gemüse)

Physalis
Physalis, auch Kapstachelbeere oder Ananaskirsche genannt, wächst in einem hellbraunen, zarten Blütenkelch, der an einen Lampion erinnert. Daher kommt auch der landläufige Name “Lampionfrucht”.
Physalis zeichnet sich durch leuchtendorange, kirschgroße, kugelrunde Früchte aus. In den Früchten befinden sich viele kleine Samenkerne, die mitgegessen werden.
Der leicht süß-säuerliche Geschmack der Physalis erinnert im Geschmack an Maracuja oder Stachelbeere. Die Physalis, die wir im Supermarkt kaufen können, kommen meist aus Südafrika und Kolumbien.
Diese exotische Frucht ist bei frischen Verzehr reich an Vitaminen. Physalis sollte bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden und ist dann einige Tage haltbar. Zum Verzehr werden sie einfach aus ihrer Fruchtumhüllung gelöst und gewaschen. Sollen sie Zucker aufnehmen, schneiden Sie sie am besten durch.
Physalis bietet vielfältige Verarbeitungsmöglichkeiten. So können daraus Marmeladen und Gelees hergestellt werde. Sie eignen sich als Belag für Obstkuchen und als Dessert zubereitet. Auch Pudding und Kompott kann man zubereiten.
Durch die besondere Form der Blütenkelche machen sich die Früchte auch wunderbar als Dekoration auf Eis, Desserts, Fruchtsalaten, Drinks oder auf einen Büfett zwischen Fleisch und Wurst.
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