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GNTM: Heidi Klum, ihre Topmodels und die Entscheidung vom 12. März 2009

13.03.09 (Archiv)

Wichtigster Punkt der Folge vom 12. März, war die Entscheidung gegen Tessas Stinkefinger. Jeden Fernsehschauer hat es garantiert vom Sessel gehauen, wie Kandidatin Tessa dem Fotografen nach ihrem Live-Walk den Stinkefinger zeigte.

Sicher sind sich alle Fernsehzuschauer einig, dass so eine Kandidatin kein Anrecht auf den Titel „Germanys Next Topmodel“ hat. Schade natürlich, eine so vielschichtige Person wie Tessa aus der Staffel zu entlassen. Bei ihr konnte man stets mit überraschenden Gefühlsausbrüchen rechnen und sie bereicherte jede Folge von „Germanys Next Topmodel“ by Heidi Klum. Aber was soll es, es hätte sowieso eine Kandidatin die Castingshow verlassen müssen.

Aber nun zur Zusammenfassung der Sendung vom 12. März.

In dieser Folge zerrte vor allem das Umstyling an den Nerven der Mädchen. Die eine nahm es gelassen, dass Haare fallen sollten, die anderen veranstalteten einen Riesenzirkus, weil man ihnen vielleicht die Haare färben könnte.

Besonders Larissa, „Austrias next Topmodel“, hielt alle in Atem. Heidi schlug ihr vor, entweder zu vertrauen oder in den nächsten Flieger zu steigen und damit ihre Laufbahn bei „Germanys Next Topmodel“ zu beenden. Nach einer endlosen Stunde und vielen wütenden Kraftausdrücken, hielt Larissa ihren Kopf ins Haarwaschbecken. Die anschließende Veränderung ihres Haarschopfes war so unbedeutend, dass man hätte denken können: hier hat einer gemogelt, um die 16-Jährige nicht vollständig aus der Fassung zu bringen.

Andere Mädels, beispielsweise Maria, haben eine viel rigorose Veränderung ihrer Haarpracht erleben müssen/dürfen und waren damit glücklich und zufrieden.

Die erste Aufgabe in dieser Folge für die 14 Mädels war es, im Studio auf einer Hängeleiter, mit langer, fliegender Robe schöne Posen und Gesichter zu zaubern. Windmaschinen machten die Sache nicht einfacher. Die Mädels sollten sich vorstellen mit dieser Leiter an einem Heißluftballon zu hängen.

Tessa, die das Umstylen ohne Murren über sich hat ergehen lassen, sorgte bei dieser Aufgaben vor allem mit schmutzigen, ungepflegten Füßen für Aufsehen und Unverständnis bei Heidi. Anschließend machte sie zum Ausgleich nicht mal schöne Posen. Sie zappelte, hampelte, lachte und heulte. „Furchtbar“, meinte Heidi.

Katrina, die gesundheitlich angeschlagen war, riss sich zusammen und konnte mit einem recht guten Foto und vor allem mit ihrer Einstellung bei der Jury punkten.

Nach dieser anstrengenden Aufgabe, zogen die angehenden Topmodels in ihr neues Zuhause, die Modelvilla in Hollywood aus der letzten Staffel. Wie ein Haufen aufgescheuchter Hühner nahmen die Kandidatinnen das neue Domizil mit seinem Luxus und Geschenke von Heidi in Besitz. Heidi hatte jedem Mädchen eine Unzahl von Accessoires aufs Bett drapiert. Sonnenbrillen, Taschen, Shirts, Schals und, und, und.

Der Make-up-Artist Boris Bentrup zeigte am nächsten Tag, wie sich die Mädchen, entsprechend ihres neuen Typs schminken können. Am praktischen Beispiel führte er verschiedene Varianten vor.

So gestylt ging es zu einer Challange. Innerhalb von 30 Minuten suchten die Mädchen ein Outfit, das ihrem Charakter als Topmodel entsprechen sollte. So richtig zurecht kam eigentlich nur Maria, die mit ihrem stilsicheren Auftritt handgearbeiteten Schmuck im Wert von 1.000 Euro gewann.

Die bekannte deutsche Designerin Anja Gockel suchte Models, die sich extravagant, sexy und elegant zu präsentieren wissen, Frauen mit Charakter. Sara, Larissa und Maria bekamen den Job.

Die anderen Mädels gingen zum Fitnesstraining. Fitnesstrainerin war in diesen Fall Mel B, das Ex-Spice-Girl. Mel B wurde für den Tag der Entscheidung in die Jury berufen.
Die abschließende Aufgabe für die 14 Kandidatinnen auf den Titel „Germanys next Topmodel“ war wieder ein Live-Walk. Dieses Mal in Abendrobe.

Da folgte der Vorfall mit Tessa. Topmodel Heidi Klum hat bisher kein Model so negativ abgeurteilt. Tessa sei undiszipliniert, launisch, aggressiv, ungepflegt und unkontrolliert.

Dieser Abgang von Tessa hat bei den Fernsehzuschauern sicherlich einen bitteren Geschmack hinterlassen.

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