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    Der unglaubliche Orientierungssinn einer Katze

    07.10.09 (Katzensolo, Kurioses & Erstaunliches)

    Dass die Sinnesorgane einer Katze weitaus besser funktioniert als die der Menschen, ist sogar den Menschen hinreichend bekannt. Setzen Sie mal einen Menschen irgendwo, egal ob in der Wildnis oder in der Großstadt, ohne Plan und Kompass aus! Sie sind rettungslos verloren. Dabei würden die Menschen es uns Katzen gern gleichtun. Das werden sie nicht schaffen! Denn wer von den Zweibeiner besitzt eine so exakt funktionierende innere Uhr wie wir Samtpfoten. Ja, die hätten sie gern, aber das bleibt uns Stubentigern vorbehalten. Auf diese Weise finden wir nämlich ganz leicht nach Hause.

    Stimmt unsere innere Uhr nicht mit dem Sonnenstand überrein, müssen wir uns auf die Pfoten machen, um diesen Zustand zu ändern. Allerdings ist der Sonnenstand auch für uns nicht mehr hilfreich, wenn wir uns unserem Zuhause auf unter 50 Kilometern genähert haben. Aber wir wären keine Katzen, wenn wir nicht auch dafür eine Lösung hätten. Straßenlärm, Kirchenglocken, Wasserrauschen, all die nebensächlichen Geräusche helfen uns in diesem Fall weiter. Und dann sind wir wieder Ruckzuck in unserem Körbchen oder wo es uns gerade gefällt.

    Das ist längst nicht alles, was wir den Menschen voraushaben. All unsere Sinnesorgane sind den Zweibeinern überlegen. Schon unsere Augen. Es ist noch immer ein Geheimnis, dass wir Katzen besondere Augen haben. Augen, mit denen wir hören können. Die Natur war erfinderisch und hat uns mit zusätzlichen Nervenzellen ausgestattet, die andere nur in den Ohren haben.

    Haben Sie mal einen Mann mit Schnurrbart beobachtet? Kann der sich damit orientieren? Nein! Ein Bärtiger rennt garantiert im Dunkeln gegen eine Wand. Soetwas kann uns nicht passieren, wir haben einen Schnurrbart, der uns Hindernisse wie ein Radar meldet. Damit nehmen wir jeden Luftstau vor einem Hindernis wahr und können ihm ausweichen oder eine Maus aufspüren, selbst wenn sie ganz still sitzt. Na ja, so leise kann selbst eine Maus nicht sein, dass ich sie nicht höre. Der Mensch verspürt absolute Stille, aber die Katze hört eine Vielzahl von Geräuschen. Für die Zweibeiner müsste das Wispern einer Maus tausendfach verstärkt werden.

    Unsere Menschen erkennen wir Samtpfoten ohne Probleme am Geruch. Wir finden als Baby immer dieselbe Zitze bei Mutti. Gut, das ist nicht so wichtig. Aber wichtig und unschlagbar ist unser Gleichgewichtssinn. Schicken Sie mal einen Menschen über einen schmalen Balken! Und das in luftiger Höhe! Eine mittlere Katastrophe. Die kriegen das nicht hin, darüber zu spazieren. Der Mensch stürzt ab, wenn er nicht gerade Kunstturner ist.

    Selbst ein Abrutscher ist für uns Katzen kein Problem. Krallen ausfahren und festhalten, heißt es dann. Sollten wir wirklich, was selten vorkommt, mal runterfallen, haben wir Pfoten, deren Ballen und Sprunggelenke wie Stoßdämpfer im Auto wirken. Unser Schwanz spielt eine wichtige Rolle bei der Steuerung des Absturzes, so dass wir immer auf unseren gepolsterten Pfoten landen können.

    Ob den Menschen bewusst ist, dass wir ihnen körperlich überlegen sind?

    Schlafen Sie gut!

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