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Von Bubiköpfen und Bubiköpfen

06.03.19 (Katzensolo)

Kennen Sie einen Bubikopf? Eine Variante bestimmt, die haarige. Der Bubikopf ist um 1920 als Kurzhaarfrisur entstanden und wurde von Frauen und Mädchen schnell zu einer beliebten Haarmode erkoren. Er ist eine Abwandlung des Bobs, habe ich gelesen. Ich sah den lausig kalten Eiskanal direkt vor mir. Ja, ich weiß, ich habe was verwechselt. Weltmeister und Olympiasieger kann man nicht mit dem Bubikopf werden. Oder doch? Ich werde mir die Bilder der Siegerinnen ansehen müssen. Vielleicht tragen die Mädels im Eiskanal Bubikopf? Ist das vielleicht das Erfolgsgeheimnis unserer Sportlerinnen mit Bob und Schlitten? Kann das beim Biathlon auch helfen?

Nun komme ich auf Variante 2. Grünzeug, naja, Blume, Pflanze, Kraut oder so.

Bubikopf

Ich habe das Foto eingestellt, damit Sie wissen, wovon ich rede. Sieht diese Pflanze wie ein Bubikopf aus? Mitnichten, eher wie eine Löwenmähne. Man hat mir erklärt, das kommt von guter Pflege.

Jetzt habe ich meine Befürchtungen. Gute Pflege lässt man mir hier auch angedeihen. Mir wird doch nicht plötzlich ein Bubikopf wachsen? Und dann vielleicht in Grün?

Schlafen Sie gut!

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